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Protection de la réputation et droit des médias

Protégez votre bien le plus précieux : votre réputation.

Les médias jouent aujourd'hui un rôle important dans tous les domaines de la vie, de l'économie et de l'administration. Nous conseillons les entreprises, autorités, personnalités exposées et particuliers dans tous les domaines du droit des médias, et nous les représentons devant les tribunaux si nécessaire pour faire valoir leurs droits. Cela couvre la protection de votre personnalité, y compris la vie privée, la protection contre la concurrence déloyale, les actions contre la diffamation civile et pénale, ainsi que les domaines connexes. Notre expertise en matière de réputation englobe tous les types de publicité dans les médias, y compris la presse écrite, Internet, les réseaux sociaux et les moteurs de recherche.

Grâce à notre longue expérience et à notre réseau, nous sommes à vos côtés en tant que partenaire fiable, discret et orienté vers les solutions.

 

Contact Partner: Daniel Glasl

Know-how sur Protection de la réputation et droit des médias

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Dürfen Vereine die Social-Media-Posts ihrer Athleten kontrollieren? Eine Analyse aus Sicht des Schweizer Rechts

Ein Fussballer kritisiert seinen Trainer via Instagram. Eine Tennisspielerin erscheint im Foto eines Konkurrenzsponsors. Ein Eishockeyspieler äussert sich politisch auf X (ehemals Twitter). Was auf den ersten Blick wie eine Frage des gesunden Menschenverstandes erscheint, ist aus rechtlicher Sicht komplex: Dürfen Vereine die Social-Media-Aktivitäten ihrer Athleten regulieren und wenn ja, wie weit? Die Rechtslage nach Schweizer Recht ist komplex.

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Das Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen (KomPG): Die wichtigsten Änderungen

Was früher Marktplatz und Zeitung waren, sind heute soziale Netzwerke und Suchmaschinen: Sie bestimmen mit wenigen Klicks, welche Inhalte wir sehen – und welche plötzlich verschwinden. Doch wer entscheidet eigentlich, warum ein Beitrag gelöscht oder ein Konto gesperrt wird? Mit dem neuen Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen (KomPG) will der Gesetzgeber genau hier ansetzen: mehr Transparenz, mehr Rechte für Nutzerinnen und Nutzer sowie klarere Regeln für die mächtigsten digitalen Akteure unserer Zeit. Die Vernehmlassungsfrist für das neue KomPG läuft am 16. Februar 2026 ab. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und in welcher exakten Form es in Kraft treten wird. Wir stellen deshalb in diesem Beitrag die Grundzüge des geplanten Gesetzes vor.  

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medienrechts blog: Reputationsschutz und Internet: Zeitwende durch KI?

Stellen wir uns vor: Ein Chatbot wie ChatGPT behauptet fälschlicherweise, eine bekannte Person sei in einen Skandal verwickelt. Oder er verweist auf einen Artikel, der den Ruf einer Person schädigt. Wer trägt dann die Verantwortung – der Autor des ursprünglichen Artikels, unter Umständen sogar die Nutzerin, die den Chatbot befragt, oder der Betreiber der KI selbst?

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